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Lied des Monats -GL 919 Gott, der du warst und bist und bleibst
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Lied des Monats -GL 919 Gott, der du warst und bist und bleibst

Herzlich willkommen im Amt für Kirchenmusik

Kirchenmusik in der Diözese Rottenburg-Stuttgart - das sind an die 30.000 Menschen, die sich als Sängerinnen und Sänger, als Vorsänger und Kantoren in Kinder-, Jugend- und Kirchenchören, in Scholen und Familiensingkreisen, in Bands und Instrumentalensembles engagieren. Dass Musik und Gesang als grundlegende Ausdrucksdimensionen der Liturgie in Gottesdiensten und Konzerten erklingen kann, ermöglichen 1700 nebenberufliche und 75 hauptamtliche Kirchenmusiker. Das Amt für Kirchenmusik ist als Dienststelle des Bischöflichen Ordinariates innerhalb der Hauptabteilung Liturgie, Kunst und Kirchenmusik zuständig für alle Belange der Kirchenmusik einschließlich des Orgel- und des Glockenwesens. Die Regional- und Dekanatskantoren sichern in enger Kooperation mit dem Amt für Kirchenmusik die Ausbildung der nebenberuflichen Chorleiter und Organisten. Sie sind für deren Fort- und Weiterbildung zuständig und betreuen die Chöre in den Dekanaten. Die Hochschule für Kirchenmusik der Diözese bildet hauptamtliche Kirchenmusiker aus. Der Cäcilienverband und der Pueri-Cantores-Verband fördern und unterstützen mit ihren Veranstaltungen und Publikationen das kirchliche Chorwesen. Der Diözesanverband der Kirchenmusiker vertritt die Interessen des kirchenmusikalischen Berufstandes.

AKTUELLES


Veröffentlichungen - Das Neue Gotteslob

Das Neue Gotteslob


Termine im Jahr - 2015

02. - 06.01.2015

Kompaktkurs der ext. C-Ausbildung an der Hochschule für Kirchenmusik / Hirscherhaus Rottenburg

Veranstalter: Amt für Kirchenmusik und Hochschule für Kirchenmusik

Leitung: Diözesanmusikdirektor Walter Hirt


Ausbildung - Orgelunterricht

Ausführungsbestimmungen >>>weiterlesen

C-Ausbildung - Ausbildung

Inhalte >>>weiterlesen

Termine in den Dekanaten - Konzertkalender

Geistliches Konzert zum Totensonntag

Datum

16.11.2014

Uhrzeit

17:00

Ort

St. Maria, Ziegelstraße 11
Göppingen

Dekanat

Göppingen

Veranstalter

Frauen- und Männerschola Göppingen,
Kath. Kirchengemeinde Göppingen

Programm

Programm

James Leith Macbeth Bain (c. 1840 – 1925)
Bearbeitung: Mack Wilberg

Brother Jame’s Air (Paraphrase auf den Psalm 23)
Für Chor und Orgel


Johannes Brahms (1833 – 1897)
Choralvorspiel „Herzlich thut mich verlangen nach einem seel’gen End“
Für Orgel

Karl Höller (1907 – 1987)
Missa pro defunctis, op. 15
Für Ober- und Unterstimmen mit Orgelbegleitung

I. Introitus “Requiem aeternam” - Kyrie eleison
II. Graduale-Tractus “Requiem aeternam dona eis Domine”
III. Sequentia “Dies irae, dies illa”
IV. Offertorium „Domine Jesu Christe“
V. Sanctus
VI. Benedictus
VII. Agnus Dei
VIII. Communio

Karl Höller
Choralvariationen “O wie selig seid ihr doch, ihr Frommen”, op. 1
Für Orgel

John Rutter (*1945)
„The Lord bless you and keep you“
Für Chor und Orgel

 

Zum Programm

Karl Höllers “Missa pro defunctis” op. 14, ein herausragendes und stilistisch bereits unverwechselbares Werk des 24 jährigen, lag fast sechs Jahrzehnte unter Verschluss. Komponiert hatte er es im Gedenken an den nie verwundenen frühen Tod seiner Mutter. Im Dezember 1931 war das Stück beendet, und Höllers Vater Valentin bereitete eine Aufführung vor, die jedoch durch seinen Tod vereitelt wurde. Die von Karl Höller als verhängnisvoll empfundene Verknüpfung seines Requiems mit zutiefst verstörenden persönlichen Verlusten trieb ihn dazu, das Stück der musikalischen Öffentlichkeit zu entziehen. Erst über fünf Jahre nach dem Tod des Komponisten, am 26. November 1992, konnte das Requiem unter der Leitung von Prof. Franz Lehrndorfer in der Basilika St. Bonifaz in München uraufgeführt werden.
Karl Höller setzt mit diesem Werk ganz bewusst nicht die Tradition der monumentalen, über den Gottesdienst hinausgewachsenen Requiem-Vertonungen des 19. Jahrhunderts, etwa eines Berlioz oder Verdi, fort. Vielmehr zielt er mit der bescheidenen Besetzung für Orgel und Singstimmen und dem aufs äußerste verknappten Umfang der Komposition ausdrücklich auf den liturgischen Gebrauch. Vergleichbare Stücke Max Regers, beispielsweise dessen op. 61, nahm sich Höller hier zum Vorbild. Innerhalb der scheinbaren formalen Beschränkung jedoch entfaltet er ein faszinierend klangsinnliches, sensibel dem Textgehalt folgendes Ausdrucksspektrum, das von litaneihafter Kargheit über beseelte Kantabilität bis zu machtvollen Eruptionen reicht.
 

Kontakt

KMD Thomas Gindele
www.gindele@stm-ck.de


Offene Stellen / Kirchengemeinde sucht

Eine aktualisierte Liste offener Stellen in den Kirchengemeinden finden Sie unter Offene Stellen\Kirchengemeinde sucht.


Letzte Aktualisierung: 31.8.2012, 15:56 Uhr