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Lied des Monats - GL 854 Größer als alle Bedrängnis
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Lied des Monats - GL 854 Größer als alle Bedrängnis

Herzlich willkommen im Amt für Kirchenmusik

Kirchenmusik in der Diözese Rottenburg-Stuttgart - das sind an die 30.000 Menschen, die sich als Sängerinnen und Sänger, als Vorsänger und Kantoren in Kinder-, Jugend- und Kirchenchören, in Scholen und Familiensingkreisen, in Bands und Instrumentalensembles engagieren. Dass Musik und Gesang als grundlegende Ausdrucksdimensionen der Liturgie in Gottesdiensten und Konzerten erklingen kann, ermöglichen 1700 nebenberufliche und 75 hauptamtliche Kirchenmusiker. Das Amt für Kirchenmusik ist als Dienststelle des Bischöflichen Ordinariates innerhalb der Hauptabteilung Liturgie, Kunst und Kirchenmusik zuständig für alle Belange der Kirchenmusik einschließlich des Orgel- und des Glockenwesens. Die Regional- und Dekanatskantoren sichern in enger Kooperation mit dem Amt für Kirchenmusik die Ausbildung der nebenberuflichen Chorleiter und Organisten. Sie sind für deren Fort- und Weiterbildung zuständig und betreuen die Chöre in den Dekanaten. Die Hochschule für Kirchenmusik der Diözese bildet hauptamtliche Kirchenmusiker aus. Der Cäcilienverband und der Pueri-Cantores-Verband fördern und unterstützen mit ihren Veranstaltungen und Publikationen das kirchliche Chorwesen. Der Diözesanverband der Kirchenmusiker vertritt die Interessen des kirchenmusikalischen Berufstandes.

AKTUELLES


Veröffentlichungen - Das Neue Gotteslob

Das Neue Gotteslob


Termine im Jahr - 2014

27.09.2014

29.09. - 01.10.2014

Kompaktwoche 2014

Kompaktseminar zur Berufseinführungsphase

17.10. - 19.10.2014

6. Kirchenmusikalisches Werkwochenende

Referenten: Regionalkantoren der Diözese Rottenburg-Stuttgart

Leitung: Diözesanmusikdirektor Walter Hirt


Termine im Jahr - 2015

02. - 06.01.2015

Kompaktkurs der ext. C-Ausbildung an der Hochschule für Kirchenmusik / Hirscherhaus Rottenburg

Veranstalter: Amt für Kirchenmusik und Hochschule für Kirchenmusik

Leitung: Diözesanmusikdirektor Walter Hirt


Ausbildung - Orgelunterricht

Ausführungsbestimmungen >>>weiterlesen

C-Ausbildung - Ausbildung

Inhalte >>>weiterlesen

Termine in den Dekanaten - Konzertkalender

Orgel und Trompete - 19. Göppinger Orgelwoche

Datum

28.9.2014

Uhrzeit

17:00

Ort

Wallfahrtskirche, Kirchstr
Birenbach

Dekanat

Göppingen

Veranstalter

kath. Kirchengemeinde Göppingen

Programm

Auftakt der 19. Orgelwoche

Orgel und Trompete

Eintritt: 12 €

Martin Weidner, Trompete
Bernard Sanders, Orgel

Die renovierte Wallfahrtskirche in Birenbach bietet den idealen Rahmen für eine festliche Eröffnung der Göppinger Orgelwoche. In neuem Glanz erklingt auch die Gegenbauer-Orgel, die in diesem Jahr überholt wurde. Die Interpreten des Abends, Bernard Sanders und Martin Weidner, sind ein langjährig eingespieltes Duo und präsentieren passend zu Raum und Orgel ein Programm mit barockem Schwerpunkt. Bernard Sanders ist mit einem eigenen Werk im Programm vertreten. Diese Vielfalt verspricht ein abwechslungsreiches Konzert!

Programm :

Georg Philipp Telemann 1681-1767
(herausgegeben und bearbeitet von Jean Thilde)
Concerto B-Dur
für Trompete und Orgel
I. Allegro II. Sicilienne III. Allegro

Bernard Sanders *1957
Präludium, Rezitativ und Fuge (2012)
für Orgel
Rapsodie Nr. 3 (2013)
“Neige dein Herz der Einsicht zu” [Sprüche 2:2]
für Trompete und Orgel

Johann Ludwig Krebs 1713-1780
Choralvorspiel über „Herzlich lieb hab ich dich, o Herr”
für Orgel
Choralvorspiel über „Liebster Jesu, wir sind hier”
für Trompete und Orgel

Johann Sebastian Bach 1685-1750
Präludium und Fuge f-moll (BWV)
für Orgel

Tomaso Albinoni 1671-1750
(Hrsg. Jörg Günther / Orgelbearbeitung Frank Scheffler)
Sonata V
aus „Trattenimenti armonici per camera” (12 Sonaten, Op. 6)
für Trompete und Orgel
I. Grave II. Allegro III. Adagio IV. Allegro


Bernard Sanders, Orgel
ist 1957 in DePere, Wisconsin, USA geboren und aufgewachsen. Studien für Schulmusik mit Hauptfach Klavier und Orgel mit Nebenfach Komposition hat er in den USA abgeschlossen bevor er nach Deutschland kam. In Hamburg und Köln hat er dann sein Orgeldiplom und Prüfungen für Kirchenmusik absolviert.


Martin Weidner, Trompete
hat mit 9 Jahren ersten Trompetenunterricht in seinem Heimatort Wermelskirchen erhalten und Erfahrungen dort im ev. Posaunenchor gesammelt. Während seines Studiums übernahm er die Leitung dieses Ensembles. Er schloss sein Physikstudium 1997 mit dem Doktortitel ab. Als freiberuflicher Trompeter ist er für Aufführungen in Gottesdiensten und Konzerten im Kölner Raum häufig unterwegs.


Seit 1994 konzertieren Martin Weidner und Bernard Sanders zusammen. Ihre Programme bestehen hauptsächlich aus Originalliteratur für Trompete und Orgel aus dem Barock und der Moderne. Die Programme werden mit Bearbeitungen oder Solostücken aus anderen Epochen ausgeglichen.

Kontakt

KMD Thomas Gindele
www.orgel-woche.de


Termine in den Dekanaten - Konzertkalender

Orgel und Kammermusik

Datum

3.10.2014

Uhrzeit

17:00

Ort

Liebfrauenkirche, Poststraße
Eislingen

Dekanat

Göppingen

Veranstalter

kath. Kirchengemeinde Göppingen

Programm

Orgel und Kammermusik
das Konzert der Göppinger Orgelwochen in Eislingen an der historischen Vowles-Orgel

Eintritt 12 Euro

Orgel und Kammermusik

Ada Aria, Ead Anner und Rainer Maria Rückschloß
spielen Kammermusik für Violine, Cello und Orgel

Ada Aria Rückschloß, Violine
Ead Anner Rückschloß, Violoncello
Rainer Maria Rückschloß, Orgel

Feine Kammermusik erwartet die Zuhörer in diesem Konzert. Die Orgel zeigt sich dabei von ihrer sensiblen Seite. Josef Rheinbergers Suite in c-Moll, in Besetzung und Form fast singulär in der Literatur, ist das Hauptwerk des Abends. Die dargebotenen Stücke könnte man in Kürze so charakterisieren: barocke Formen gefüllt mit romantischem Inhalt.
Ebenso verbinden sich Emotionalität und Virtuosität. Mit der Musikerfamilie Rückschloß konnten die idealen Interpreten für dieses Konzert verpflichtet werden.

Programm :

Josef Rheinberger 1839-1903
aus “Zwölf Meditationen” für Orgel, op.167

Entrata (Lento maestoso)
Thema variato (Andante amabile)
Agitato (Con moto)

Suite für Violine, Violoncello und Orgel, op.149
I. Concerto (Con moto)
II. Thema mit Veränderungen (Molto Adagio)
III. Sarabande (Andante)
IV. Finale (Con moto)

Ada Aria Rückschloß, Violine, geb. im August 1994 und
Ead Anner Rückschloß, Cello, geb. im November 1996,
erhielten ihre erste musikalische Ausbildung im Alter von drei Jahren. Seit ihrem neunten Lebensjahr werden sie von renommierten Professoren an den Musikhochschulen Karlsruhe, Stuttgart und Freiburg unterrichtet. Ada Aria studiert seit 2012 an den Musikhochschulen Freiburg und Stuttgart Violine und Klavier bei Prof. Gottfried von der Goltz, Prof. Julia Schröder und Prof. Friedemann Rieger. Ead Anner ist seit 2010 Jungstudent an der Musikhochschule in Freiburg bei Prof. Jean-Guihen Queyras (Viononcello) sowie bei Prof. Eric Le Sage und Tomoko Ogasawara (Klavier). Beide erhielten über 80 Preise und Auszeichnungen bei nationalen und internationalen Wettbewerben. Sie hatten Konzertauftritte in zehn europäischen Ländern, Rundfunk- und Fernsehaufnahmen. Aus Anlass des 50 jährigen Jubiläums von “Jugend musiziert” spielten Sie letztes Jahr beim Empfang von Bundespräsident Joachim Gauck in Schloss Bellevue in Berlin.
Weiter Informationen unter: www.ada-und-ead-rueckschloss.de

Rainer Maria Rückschloß, Orgel
studierte in Frankfurt/M. und Genf Orgel und Klavier mit den Abschlüssen Konzertexamen und “Premier Prix du Conservatoire”. Er ist Preisträger mehrerer renommierter internationaler Wettbewerbe: Leipzig, Prag, Linz, Nürnberg, Wiesbaden. Umfangreiche Diskographie, darunter viele Ersteinspielungen. Tätigkeit als Organist, Pianist, Komponist und Pädagoge.

Kontakt

Thomas Gindele
www.orgel-woche.de


Termine in den Dekanaten - Konzertkalender

Bach pur - das Konzert in Donzdorf, Kern-Orgel

Datum

5.10.2014

Uhrzeit

17:00

Ort

St. Martinus, Schlossstraße
Donzdorf

Dekanat

Göppingen

Veranstalter

Kath. Kirchengemeinde Göppingen

Programm

Bach pur
das Konzert der Göppinger Orgelwochen in Donzdorf, Kern-Orgel

Eintritt 12 Euro

Bach pur

Die Choralbearbeitungen der Leipziger Originalhandschrift
Prof. Stefan J. Bleicher, Orgel und
Mario Hospach-Martini, Orgel


Die beiden Trossinger Hochschul-Orgeldozenten Prof. Stefan Johannes Bleicher und Mario Hospach-Martini teilen sich die Interpretation dieser einmaligen Sammlung, die J. S. Bach in seiner Leipziger Schaffensperiode zusammengefasst hat, und die einen Höhepunkt in seinem geistlichen Orgelschaffen darstellen. Vor jeder dieser Choralfantasien wird an der Chororgel der Choralsatz vorangestellt und auf der Hauptorgel mit der Choralbearbeitung geantwortet. Bach schöpft dabei alle Formen der Melodiebearbeitung auf der Orgel aus und hat einen unglaublich farbigen und vielseitigen Musikzyklus geschaffen, der in seiner originalen Handschrift erhalten geblieben ist. Die vielfältigen Klangfarben der Kern-Orgel kommen dabei zur vollen Entfaltung.

Programm :

Johann Sebastian Bach 1685-1750

Teil I Stefan Johannes Bleicher, Orgel

Fantasia super Komm, Heiliger Geist, BWV 651
in organo pleno – canto fermo in Pedale

Komm, Heiliger Geist, BWV 652
Alio modo – à 2 Clav. et Ped.

An Wasserflüssen Babylons, BWV 653
à 2 Clav. et Ped.

Schmücke dich, o liebe Seele, BWV 654
à 2 Clav. et Ped.

Trio super Herr Jesu Christ, dich zu uns wend, BWV 655
à 2 Clav. et Ped.

O Lamm Gottes unschuldig, BWV 656
3 versus

Nun danket alle Gott, BWV 657
à 2 Clav. et Ped. – canto fermo in Soprano

Von Gott will ich nicht lassen, BWV 658
Canto fermo in Pedale

Die Choralsätze von J. S. Bach spielt an der
Truhenorgel Mario Hospach-Martini

Johann Sebastian Bach 1685-1750

Teil II Mario Hospach-Martini, Orgel

Nun komm’ der Heiden Heiland, BWV 659
à 2 Clav. et Ped. – canto fermo in Soprano

Trio super Nun komm’ der Heiden Heiland, BWV 660
à due bassi e canto fermo in Soprano

Nun komm’ der Heiden Heiland, BWV 661
in organo pleno – canto fermo in Pedale

Allein Gott in der Höh’ sei Ehr, BWV 662
à 2 Clav. et Ped. – canto fermo in Soprano

Allein Gott in der Höh’ sei Ehr, BWV 663
à 2 Clav. et Ped. – canto fermo in Tenore

Trio super Allein Gott in der Höh’ sei Ehr, BWV 664
à 2 Clav. et Ped.

Jesus Christus, unser Heiland, BWV 665
sub communione – pedaliter

Jesus Christus, unser Heiland, BWV 666
alio modo – (manualiter)

Komm, Gott, Schöpfer, heiliger Geist, BWV 667
in organo pleno – con Pedale obligato

Die Choralsätze von J. S. Bach spielt an der
Truhenorgel Stefan Johannes Bleicher

Mario Hospach-Martini, Orgel

Studium am Mozarteum in Salzburg “Historische Aufführungspraxis” bei Nikolaus Harnoncourt. Erste Ausbildung als Organist bei Prof. Stefan Johannes Bleicher. Orgelstudium (Grund- und Aufbaustudium) an der Musikhochschule in Trossingen bei Prof. Michael Kapsner. Abschluss mit Auszeichnung. Weiterführende Studien in historischer Aufführungspraxis bei Prof. Dr. Robert Hill an der Musikhochschule in Freiburg. Rege internationale Konzerttätigkeit. Viel beachtete CD-Einspielungen an historischen Orgeln. Dozent für Orgel an der Staatlichen Hochschule für Musik in Trossingen.

Stefan Johannes Bleicher, Orgel

Orgelstudium bei Lionel Rogg in Genf (Solistendiplom “Prix de Virtuositè”) sowie bei Ewald Kooiman in Amsterdam. Studium “Historische Aufführungspraxis” bei Nikolaus Harnoncourt am Mozarteum in Salzburg.
Rege Internationale Konzerttätigkeit. Mehr als 30 CD-Einspielungen, u.a. sämtl. Orgelwerke von Liszt, Mendelssohn und Saint-Saëns.
Seit 1991 Leiter der Süddeutschen Orgelakademie. 2001 - 2009 Professor für Orgel an der Zürcher Hochschule der Künste und Organist der Stadtkirche Winterthur. Seit 2009 Professur für Orgelspiel an der staatl. Musikhochschule Trossingen. 2011 Auszeichnung mit dem deutschen Musikpreis Echo - Klassik in der Kategorie “Beste Konzerteinspielung Orgel des Jahres”.
Infos unter www.stefanjohannesbleicher.de
er von 2001 - 2009 Professor für Orgel an der Zürcher Hochschule der Künste und Organist der Stadtkirche Winterthur. 2009 übernahm er die Professur für Orgelspiel an der staatl. Musikhochschule Trossingen. 2011 wurde er mit dem deutschen Musikpreis Echo - Klassik in der Kategorie “Beste Konzerteinspielung Orgel des Jahres” ausgezeichnet.

Kontakt

KMD Thomas Gindele
www.orgel-woche.de


Termine in den Dekanaten - Konzertkalender

Pipe and Brass Dance - Abschlusskonzert Göppinger Orgelwoche

Datum

12.10.2014

Uhrzeit

17:00

Ort

St. Maria, Ziegelstraße
Göppingen

Dekanat

Göppingen

Veranstalter

Kath. Kirchengemeinde Göppingen

Programm

Das Abschlußkonzert der Göppinger Orgelwoche : Pipe and Brass Dance
St. Maria, Göppingen

Eintritt 12 Euro

Abschlusskonzert
Pipe and Brass Dance

Blechbläserquintett der Bayerischen Staatsoper München:
Frank Bloedhorn, Trompete;
Andreas Kittlaus, Trompete;
Milena Viotti, Horn;
Sven Strunkeit, Posaune;
Steffen Schmid, Tuba
Kirchenmusikdirektor Thomas Gindele, Orgel

Tanzende Pfeifen und Blasinstrumente verspricht das Abschlusskonzert der Orgelwoche. Das Bläserquintett der Staatsoper München gibt sich zum zweiten Mal ein musikalisches Stelldichein mit Kirchenmusikdirektor Thomas Gindele an der historischen Walcker-Orgel. Der Titel ist Programm für das Konzert. Tanzsätze aus verschiedensten Epochen und in unterschiedlichsten Stilen bilden den schwungvollen Abschluss der Konzertreihe.

 Programm :

Georg Friedrich Händel 1685-1759
Zadok the priest – Coronation Anthem
Bearbeitung von Hans Zellner für Bläserquintett und Orgel

Renaissance - Tanzsuite:
Anthony Holborne *um 1545-1602 - Allemande (Bläserquintett)
Tielmann Susato, um 1510/15 -1570 Mohrentanz (Arr. Orgel: Alan Wilson)
Anthony Holborne - Pavane (Bläserquintett)
Michael Praetorius 1571-1621 - Springtanz aus „Terpsichore“
(Arr. Orgel: Alan Wilson)
Anthony Holborne – Gigue (Bläserquintett)

Neil Harmon
Jig in a Minor für Orgel

Enrique Crespo *1941
Amerikanische Suite Nr. 1 für Bläserquintett
Ragtime - Vals Peruano - Son de Mexico

Guy Bovet *1942
Tango de undecimo tono de bossanova für Orgel

Robin Dinda *1959
Septimi Tempi op. 4 für Bläserquintett und Orgel

Noel Rawsthrone *1929
aus “Dance Suite” für Orgel – Waltz

Anthony diLorenzo *1967
Fire Dance für Bläserquintett

Louis-James-Alfred Lebébure Wély 1817-1869
Bolero de Concert für Orgel

Leonard Bernstein 1918 – 1990
Aus „West Side Story“ für Bläserquintett (Arr.: Jack Gale)
Something´s Comin - Maria - America

Carlyle Sharpe * 1965
Confitemini Domino – für Bläserquintett und Orgel

Opera Brass -
Blechbläserquintett der Bayerischen Staatsoper München
Im Frühjahr 1995 formierten sich die Blechbläser der Bayerischen Staatsoper erstmals zu einem Blechbläserquintett. Bereits ein Jahr später erweiterte sich das Quintett zum Dezett, gab sich den Namen „OperaBrass“ und tritt mittlerweile auch in noch größeren Besetzungen auf. Die Ensemble Mitglieder, die allesamt in ihrer bisherigen musikalischen Laufbahn auch den Crossover zu Unterhaltungs- und Jazzmusik gepflegt haben, lassen sich speziell für sie konzipierte Arrangements von Opern Highlights, Klassikern, Jazz Standards und Big Band Evergreens anfertigen und gehen selbst in der Welt der Klassik und des Barock auf Entdeckungsreise, um populäre wie unbekannte Kostbarkeiten gleichermaßen einem anspruchsvollen Konzertpublikum schmackhaft zu machen. Das Ensemble begeisterte Publikum und Presse bei zahlreichen Auftritten auch in Zusammenarbeit mit internationalen Künstlern, wie den King Singers, dem Dirigenten Ivor Bolton u.a.

Thomas Gindele

Studium der Kirchenmusik an der Bischöflichen Hochschule in Rottenburg sowie Orgel an der Musikhochschule Zürich bei Prof. Stefan Johannes Bleicher (Abschluss mit Auszeichnung). Seit 1989 hauptamtlichen Kirchenmusiker der Gemeinden St. Maria und Christkönig in Göppingen und Dekanatskirchenmusiker für das Dekanat Göppingen. Im Jahr 2000 Ernennung zum Bischöflichen Orgelsachverständigen sowie 2008 zum Kirchenmusikdirektor. Von 2010 -2012 Lehrbeauftragter für Orgelbaukunde an der Staatlichen Musikhochschule in Trossingen. 2012 Ernennung zum Regionalkantor der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit dem Schwerpunkt Jugendchorleitung. Weitere Tätigkeit als Stimmbildner, Sänger und Dozent für Chorleitung und Orgel bei überregionalen Fortbildungen. Außerdem ist er als Herausgeber von Notenausgaben tätig. CD Aufnahmen.

Kontakt

KMD Thomas Gindele
www.orgel-woche.de


Termine in den Dekanaten - Konzertkalender

Geistliches Konzert zum Totensonntag

Datum

16.11.2014

Uhrzeit

17:00

Ort

St. Maria, Ziegelstraße 11
Göppingen

Dekanat

Göppingen

Veranstalter

Frauen- und Männerschola Göppingen,
Kath. Kirchengemeinde Göppingen

Programm

Programm

James Leith Macbeth Bain (c. 1840 – 1925)
Bearbeitung: Mack Wilberg

Brother Jame’s Air (Paraphrase auf den Psalm 23)
Für Chor und Orgel


Johannes Brahms (1833 – 1897)
Choralvorspiel „Herzlich thut mich verlangen nach einem seel’gen End“
Für Orgel

Karl Höller (1907 – 1987)
Missa pro defunctis, op. 15
Für Ober- und Unterstimmen mit Orgelbegleitung

I. Introitus “Requiem aeternam” - Kyrie eleison
II. Graduale-Tractus “Requiem aeternam dona eis Domine”
III. Sequentia “Dies irae, dies illa”
IV. Offertorium „Domine Jesu Christe“
V. Sanctus
VI. Benedictus
VII. Agnus Dei
VIII. Communio

Karl Höller
Choralvariationen “O wie selig seid ihr doch, ihr Frommen”, op. 1
Für Orgel

John Rutter (*1945)
„The Lord bless you and keep you“
Für Chor und Orgel

 

Zum Programm

Karl Höllers “Missa pro defunctis” op. 14, ein herausragendes und stilistisch bereits unverwechselbares Werk des 24 jährigen, lag fast sechs Jahrzehnte unter Verschluss. Komponiert hatte er es im Gedenken an den nie verwundenen frühen Tod seiner Mutter. Im Dezember 1931 war das Stück beendet, und Höllers Vater Valentin bereitete eine Aufführung vor, die jedoch durch seinen Tod vereitelt wurde. Die von Karl Höller als verhängnisvoll empfundene Verknüpfung seines Requiems mit zutiefst verstörenden persönlichen Verlusten trieb ihn dazu, das Stück der musikalischen Öffentlichkeit zu entziehen. Erst über fünf Jahre nach dem Tod des Komponisten, am 26. November 1992, konnte das Requiem unter der Leitung von Prof. Franz Lehrndorfer in der Basilika St. Bonifaz in München uraufgeführt werden.
Karl Höller setzt mit diesem Werk ganz bewusst nicht die Tradition der monumentalen, über den Gottesdienst hinausgewachsenen Requiem-Vertonungen des 19. Jahrhunderts, etwa eines Berlioz oder Verdi, fort. Vielmehr zielt er mit der bescheidenen Besetzung für Orgel und Singstimmen und dem aufs äußerste verknappten Umfang der Komposition ausdrücklich auf den liturgischen Gebrauch. Vergleichbare Stücke Max Regers, beispielsweise dessen op. 61, nahm sich Höller hier zum Vorbild. Innerhalb der scheinbaren formalen Beschränkung jedoch entfaltet er ein faszinierend klangsinnliches, sensibel dem Textgehalt folgendes Ausdrucksspektrum, das von litaneihafter Kargheit über beseelte Kantabilität bis zu machtvollen Eruptionen reicht.
 

Kontakt

KMD Thomas Gindele
www.gindele@stm-ck.de


Offene Stellen / Kirchengemeinde sucht

Eine aktualisierte Liste offener Stellen in den Kirchengemeinden finden Sie unter Offene Stellen\Kirchengemeinde sucht.


Letzte Aktualisierung: 31.8.2012, 15:56 Uhr