1. Wie alt sind die ältesten Glocken unserer Diözese?
2. Wieviele Töne macht eine Glocke?
3. Was ist der Unterschied zwischen Schlagen und Läuten?
4. Den beweglichen Balken an dem die Glocke schwingend aufgehängt wird, nennt man:
5. Ein „Salve-Regina-Geläut“ ist ein Geläut
6. Aus welchem Metall besteht eine Glocke normalerweise?
7. Das größte Geläut unserer Diözese hängt in
8. Die schwerste – aber nicht tontiefste Glocke unserer Diözese ist die Hosanna aus Weingarten. Sie wiegt
1. Die ältesten Glocken unserer Diözese stammen aus dem 13. Jahrhundert. Zwei davon hängen beispielsweise in der Dorfkirche zu Unterdrackenstein
2. Eine Glocke macht bei jedem Anschlagen und Erklingen unendlich viele Töne. Messbar davon sind mit elektronischen Mitteln bis zu 15 und mehr.
3. Beim Läuten schwingt die Glocke und wird vom sog. Klöppel, der in der Glocke hängt und mitschwingt, angeschlagen. Beim Schlagen steht die Glocke still und wird von einem Hammer von außen angeschlagen. Diese Methode wird für den Uhrschlag verwendet.
4. Joch. Der Begriff „Lagerbalken“ bezeichnet die Balken auf denen der gesamte Glockenstuhl ruht.
5. Ein „Salve-Regina-Geläut“ besteht aus den ersten vier Tönen des Hymnus „Salve Regina“ (GL 570). Es ist eine der schönsten und häufigsten Geläutedispositionen. Um das Lied erkenntlich zu machen, muss mit der großen Glocke angefangen werden zu läuten.
6. Eine Glocke besteht aus Zinnbronze. Anfang des 20. Jahrhunderts und nach dem 2. Weltkrieg verwendete Sonderlegierungen sind heute nicht mehr üblich.
7. Das größte Geläut unserer Diözese mit 13 Glocken hängt in Obermarchtal.
8. Die Hosanna in Weingarten wiegt 6.190 kg.