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2011

17. Kirchenmusikalische Werkwoche im Kloster Reute/Bad Waldsee

13. - 18. Juni 2011

 

A 1 Uno, Duo, Trio! – Vorspiele im Triostil improvisieren
Domorganist Ruben Sturm, Rottenburg

Wollen Sie Tipps bekommen, wie man anhand des Orgelbuchsatzes ein Lied in verschiedenen Triotechniken einspielen kann? In diesem Kurs lernen Sie, wie Sie Schritt für Schritt zu schönen Vorspielen kommen, die Sie aus den vorgegebenen Harmonien des Liedsatzes einfach „ablesen“.

A 2 Band- und Instrumentalarrangement
Jochen Wiedenmann, Rottenburg

Waren auch Sie schon immer wieder auf der Suche nach Arrangements für die Band in Ihrer Gemeinde? Und machten sie dabei die Erfahrung, dass vieles auf dem Notenmarkt nicht jener Besetzung entspricht, die Sie in Ihrer Gemeinde haben? Dann ist dieser Kurs das richtige für Sie. Sie lernen, wie Sie einen Satz einrichten für die Bandbesetzung Ihrer Wahl.

A 3 SSA oder SA(M)? – Literatur für Frauenchöre, mit und ohne Männer
Dekanatskirchenmusiker Martin Neu, Reutlingen 

In diesem Kurs werden Ihnen Neuerscheinungen von Chorwerken für Frauenchöre vorgestellt. Dabei werden Sie auch Stücke kennen lernen, die mit einer Männerstimme ergänzt werden können. Weiterhin werden Sie unter der Frauenchorliteratur auch Titel finden, die für die Aufführung mit zwei- bis dreistimmigen Kinderchor geeignet sind.

A 4 Die lebendige Chorprobe  
Kirchenmusikdirektor Thomas Gindele, Göppingen

Mit unterschiedlichen Probenansätzen und abwechselnden Methoden erreicht ein Chorleiter sowohl zielgerichtete Ergebnisse als auch eine hohe Motivation der Chorsänger. Exemplarisch soll aufgewiesen werden, wie die Wahl der Methode vom musikalischen Zusammenhang und gleichzeitig von der Probensituation abhängt. Dieser Kurs ist für die Teilnehmer der C-Ausbildung verpflichtend.

A 5 Chormusik aus England – in deutscher Sprache
Kirchenmusikdirektorin Barbara Weber, Heidenheim

In diesem Kurs werden Chorstücke vorgestellt, die in den letzten Jahren als Auftragskompositionen verschiedener Verlage und Diözesen entstanden sind. Sie sind allesamt für einfachere Verhältnisse ausgerichtet, jedoch nicht minder eindrucksvoll geschrieben und auf die liturgische Praxis ausgerichtet.

A 6 Orgelwerke im popularmusikalischem Stil
Kirchenmusikdirektor Volker Linz, Ehingen

Die Idee, Choralbearbeitungen in popularmusikalischen und jazzverwandten Stilen für Pfeifenorgel zu komponieren, ist nicht neu. Bereits seit einigen Jahrzehnten existiert in stetiger zunehmende Produktion vornehmlich jazzorientierte Literatur für dieses Instrument.

In diesem Kurs sollen praktikable und für die Liturgie geeignete Stücke erarbeitet werden. Bitte teilen Sie uns mit, in welchem Schwierigkeitsgrad Sie einen Titel vorbereiten wollen. Sie bekommen dann die Bezugsquelle genannt.

 

B 1 Toccata a la francaise – Selbstgemacht
Domorganist Ruben Sturm, Rottenburg                 

Wer von Ihnen hat nicht schon einmal davon geträumt, eine Toccata  selbst zu „erfinden“? Dazu erlernen Sie in diesem Kurs, ausgehend von einfachen Kadenzen, solche Techniken, die gut in der Hand liegen. Darauf aufbauend wird Ihnen gezeigt, wie Sie Liedmelodien in Toccatenmanier bearbeiten können.

B 2 Jazz- Harmonielehre konkret
Kirchenmusikdirektorin Barbara Weber, Heidenheim

Wie komme ich zu einer harmonisch angereicherten Begleitung von Liedern, insbesondere am NGL? Theorie und Praxis der Jazz-Harmonielehre durch Schreiben und Be-Greifen am Instrument sind der Ausgangspunkt dieses Kurses, der die Vermittlung unterschiedlicher Begleitpatterns zum Ziel hat. Bringen Sie zu diesem Kurs Ihr E-piano oder Keyboard mit sowie das Reclam-Büchlein mit dem Titel: Markus Lonardoni, Popularmusiklehre (mit CD), Best. Nr. 9604 (ISBN 3-15-009604-9).

B 3 Chormusik für Junge Chöre
Kirchenmusikdirektor Thomas Gindele, Göppingen

In diesem Zusammenhang ist das Adjektiv „jung“ als stilistische Offenheit in jede Richtung zu verstehen. Chormusik, die durch innere und äußere Lebendigkeit geprägt ist, werden Sie in diesem Kurs kennenlernen und proben. Dabei erhalten Sie Anregungen, wie Sie die musikalischen Anforderungen in Ihren Chorproben umsetzen können.

B 4 Orgelintonationen und Liedbegleitung -  C
Dekanatskirchenmusiker Martin Neu, Reutlingen

Zu welchem Anlass in der Liturgie ist welche Form von Orgelvorspiel geeignet? Welche einfachen Improvisationstechniken gibt es zur Intonation von Gemeindegesängen? Wie kann man bereits im Vorspiel auf die Aussage und Charakter des Liedes hinweisen? Und wie lassen sich die verschiedenen Formen systematisch üben? Was ist bei der Begleitung der Gemeinde zu beachten? Dieser Improvisationskurs ist für die Teilnehmer der C-Ausbildung verpflichtend.

B 5 Scholasingen / Gemeindesingen mit dem neuen Gotteslob
Kirchenmusikdirektor Volker Linz, Ehingen

Das neue Gotteslob wird eine Fülle unterschiedlicher Formen von Gesängen zum Inhalt haben. In diesem Kurs soll in einer Vorausschau diese Fülle vorgestellt werden. Dabei werden Sie lernen, wie Sie diese Gesänge mit der Schola und mit der Gemeinde einüben in jeweiliger Abhängigkeit zu der Struktur des Gesanges. Hinweise zum liturgischen Einsatz der Gesänge ergänzen den Kurs.

B 6 Wege zum guten Pedal- und Fingersatz
Diözesanmusikdirektor Walter Hirt, Rottenburg

Eine gute Applikatur ist eine der Vorraussetzungen für technische Sicherheit und eine dem Kompositionsstil angemessene musikalische Gestaltung. Dieser Kurs vermittelt Ihnen die historische Entwicklung der Applikatur und nach welchen Prinzipien geschickte Pedal- und Fingersätze erstellt werden. Dabei lernen Sie nicht nur fertig eingerichtete Orgelstücke kennen, sondern können gerne auch Literatur mitbringen, um ggf. Ihre persönlichen „Gewohnheiten“ aufzuarbeiten.

 

Abendveranstaltungen

Montag: Konzert des Collegium cantorum (Leitung: KMD Barbara Weber)

Dienstag: See-Serenade der Werkwochenteilnehmer in Bad Waldsee

Mittwoch: Vokalimprovisation mit Chor, Gemeinde und Jugendchor (Prof. Christian Fischer, Tübingen)

Donnerstag: Liturgische Nacht

Freitag: Bunter Abend


Anmeldeflyer Werkwoche 2011:

flyerww2011.pdf

Letzte Aktualisierung: 5.7.2012, 10:28 Uhr