

Singt für Gott und die Welt
1. Diözesankinderchortag
am Samstag, 17. Juli 2010 von 9.30 Uhr bis 18.15 Uhr in Reute bei Bad Waldsee.
Eingeladen sind alle Kinderchöre der Diözese Rottenburg-Stuttgart.
Liebe Kinder >>>weiterlesen
Kirchenmusikalische Mitteilungen Ausgabe 121 - November 2006 |
Kirchenmusikalische Mitteilungen Ausgabe 122- März 2007 |
Kirchenmusikalische Mitteilungen Ausgabe 123 - Dezember 2007 |
Kirchenmusikalische Mitteilungen Ausgabe 124 - April 2008 |
Einleitung >>>weiterlesen

Das Glockenwesen der Diözese Rottenburg-Stuttgart ist der Hauptabteilung VIII "Liturgie, Kunst und Kirchenmusik" des Bischöflichen Ordinariates zugeordnet. Der zuständige Glockensachverständige ist dem Amt für Kirchenmusik und somit dem Amtsleiter, Herrn Diözesanmusikdirektor Walter Hirt, unterstellt. >>>weiterlesen

Hofen bei Aalen: Schwingende Glocke aus Rotbronze (einem leider sehr schlechten Material), korrigiert, d. h. geschliffen und schon sehr ausgeschlagen.
Gegossen von der Firma Grüninger 1950, durch die Fachfirma Dürr 2008 mit sehr guten neuen Klöppeln ausgestattet. Fabrikat Schulz und Nebel.
Der Glockenklöppel wird heutzutage wieder von Hand geschmiedet und besteht aus drei Teilen: Schaft - Ballen - Vorhang. >>>weiterlesen
Einleitung >>>weiterlesen
Schritt für Schritt zu einem schönen Geläute
Zu Beginn steht meistens >>>weiterlesen

Hofen bei Aalen: Schwingende Glocke aus Rotbronze (einem leider sehr schlechten Material), korrigiert, d. h. geschliffen und schon sehr ausgeschlagen.
Gegossen von der Firma Grüninger 1950, durch die Fachfirma Dürr 2008 mit sehr guten neuen Klöppeln ausgestattet. Fabrikat Schulz und Nebel.
Der Glockenklöppel wird heutzutage wieder von Hand geschmiedet und besteht aus drei Teilen: Schaft - Ballen - Vorhang. >>>weiterlesen

Die Benediktsglocke der Kirchengemeinde Bühlerzell, gegossen 2007 von der Glockengießerei Bachert, Karlsruhe. >>>weiterlesen
Glocken sind laut. Dafür sind sie gemacht. Sie sind als weithin hörbare Signalgeberinnen und Verkünderinnen des christlichen Glaubens erschaffen.
Doch in der heutigen Zeit empfinden viele Menschen das mächtige Läuten als Lärmbelästigung. Vor allem der nächtliche Stundenschlag stresst viele Anwohner, die, bedingt durch das Tempo und den Druck unserer heutigen Leistungsgesellschaft, u. U. sowieso schon unter Schlafproblemen leiden. >>>weiterlesen
1. Wie alt sind die ältesten Glocken unserer Diözese?
2. Wieviele Töne macht eine Glocke?
3. Was ist der Unterschied zwischen Schlagen und Läuten?
4. Den beweglichen Balken an dem die Glocke schwingend aufgehängt wird, nennt man:
5. Ein "Salve-Regina-Geläut" ist ein Geläut >>>weiterlesen
1. Die ältesten Glocken unserer Diözese stammen aus dem 13. Jahrhundert. Zwei davon hängen beispielsweise in der Dorfkirche zu Unterdrackenstein
2. Eine Glocke macht bei jedem Anschlagen und Erklingen unendlich viele Töne. Messbar davon sind mit elektronischen Mitteln bis zu 15 und mehr.
3. Beim Läuten schwingt die Glocke und wird vom sog. Klöppel, der in der Glocke hängt und mitschwingt, angeschlagen. >>>weiterlesen

Durch Taubendreck unrettbar verunreinigte Bronzeglocke in stählernem Glockenstuhl, aufgehängt an einem gekröpften Stahljoch. Die Stahlteile wurden zwar gestrichen, aber bei genauem Hinsehen kann man feststellen, dass der Rost unter dem Anstrich hervorquillt.
Gekröpfte Aufhängung bedeutet, dass die Glocke nicht an einer geraden Achse hängt, sondern auf mehr oder weniger hohen Stelzen gelagert ist. Im oberen Bild beträgt die Kröpfung nur ca. 20 cm. >>>weiterlesen

Bronzeglocken in einem rostüberzogenen Stahlglockenstuhl.
Zu sehen sind vor allem die Läuteräder und die Jochkröpfung an der linken unteren Glocke. >>>weiterlesen
Das zahlenmäßig größte Geläute (13 Glocken) und zugleich auch das größte historische Barockgeläute der Diözese und von Württemberg hat die heutige Münsterkirche Obermarchtal (ehemalige Klosterkirche). >>>weiterlesen

So auch die neuen Glocken der St. Maria-Kirche in Stuttgart, welche 1960 vom Glockengießer Heinrich Kurtz aus Stuttgart gegossen wurden.
Diese sieben Glocken bilden heute noch das tontiefste Geläute der Diözese. Die Nominaltonreihe lautet:
g° - h° - d' - e' - g' - a' - h' . >>>weiterlesen

Das zahlenmäßig zweitgrößte Geläute der Diözese welches nach dem 2. Weltkrieg aus einem Guss entstanden ist, befindet sich in Zwiefalten.
Gegossen wurde dieses in sich geschlossene Geläute im Jahr 1979 von Glockengießer Alfred Bachert in Heilbronn.
Die in den beiden Türmen des Münsters untergebrachten 11 Glocken mit einem Gesamtgewicht von über 13 Tonnen besitzen folgende Nominaltöne: >>>weiterlesen

8 Glocken läuten in den beiden Türmen der Basilika St. Martin in Weingarten.
Die in Fachkreisen berühmte und wohl bekannteste Glocke in der Region Ravensburg ist die Hosanna-Glocke h°, im Jahr 1484 von Hans Ernst Lindau gegossen. Besonders das für diese Tonhöhe außergewöhnlich große Gewicht von 6190 kg und der besondere Klangcharakter >>>weiterlesen

Ein bedeutendes und musikalisch sehr gutes Geläute mit 8 Glocken besitzt auch die Basilika St. Vitus in Ellwangen/Jagst.
Das mächtige Vollgeläute hat die Nominaltöne
a° - h° - d' - e' - g' - a' - h' - d" >>>weiterlesen
Wo selbst das Einsingen zum kleinen Event wird >>>weiterlesen
Ihnen ein herzliches "Grüß Gott" auf der Homepage des Glockenreferats der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Hier finden Sie alles zum Thema Glocken und Glockenbetreuung in unserer Diözese. >>>weiterlesen

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Stellvertretender Leiter des Amtes für Kirchenmusik Referent für das Glockenwesen 72108 Rottenburg 07472-169-952 Fax 07472-169-955 hschnieders@bo.drs.de |
Termine nach Vereinbarung |

Das Glockenwesen der Diözese Rottenburg-Stuttgart ist der Hauptabteilung VIII "Liturgie, Kunst und Kirchenmusik" des Bischöflichen Ordinariates zugeordnet. Der zuständige Glockensachverständige ist dem Amt für Kirchenmusik und somit dem Amtsleiter, Herrn Diözesanmusikdirektor Walter Hirt, unterstellt. >>>weiterlesen